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Alex Jacobowitz

Alex Jacobowitz

Auf dem Titelbild sehen Sie Alex Jacobowitz, den Künstler, der am Reformationstag in Ammelshain zu erleben sein wird. Er gilt als einer der weltbesten Marimbaspieler. Der gebürtige New Yorker begann mit elf Jahren Schlagzeug zu spielen und verliebte sich während seines Studiums an der Ithaca School of Music (New York) in den besonderen Klang des Xylophons. Er fragte seinen Professor, was nötig sei, ein Weltklasse-Xylophon-Solist zu werden. Dieser aber lachte nur und sagte: „So etwas gibt es nicht!“ Genau dann entschied sich Alex, so etwas zu werden! Er studierte mit Gordon Stout und Leigh Howard Stevens und gewann 1981 den ersten Preis der DCI Individual Keyboard Competition in Montreal. Nach einem Jahr mit dem Jerusalem Symphony Orchestra ließ er das Leben als Orchestermusiker jedoch hinter sich und ist seither auf der ganzen Welt als Solist tätig. Zahllose Auftritte im europäischen Fernsehen markieren seinen unermüdlichen Einsatz für diese persönliche Form musikalischer Völkerverständigung. Alex Jacobowitz wirkte inzwischen in sieben Filmen mit, darunter „Magic Marimbas“ und „Klezmer in Germany“. Um seine Botschaft von Menschlichkeit, Verständigung, Toleranz und die Schönheit der Musik mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen, hat er sich für den unmittelbaren Kontakt zu seinem Publikum entschieden und reist jeden Sommer mit seinem Instrument durch die Großstädte Europas. Dort begeistert er täglich Tausende von Zuhörern mit seiner Mischung aus klassischem Konzert und New Yorker Streetshow.
In den Wintermonaten bereitet er neue Aufnahmen vor und verfolgt die weithin konventionellere Tätigkeit im Konzertsaal. (https://alexjacobowitz.com/blog/) Seine Musik zu hören, berührt jede Zelle des Körpers und die Tiefen der Seele.

Lassen Sie sich am 31.10. von seiner Musik verzaubern! Im Anschluss an das Reformationskonzert anlässlich der 15-jährigen Glockenweihe mit eingeschlossener Andacht laden die Ammelshainer ein zu Grillimbiss und Lutherbier. Dieses Konzert ist nur eines von mehreren, die Sie nicht verpassen sollten. Schauen sie bitte selber nach, was Sie am 14. und 25.10, 04.11. und 18.11. erwartet, es lohnt sich.

Im Namen aller Mitarbeiter Grüße ich Sie und wünsche Ihnen eine an guten Erlebnissen reiche und beseelte Zeit.

Ihr Pfarrer
Norbert George